Manchmal braucht es nur eine kleine Lücke in den Wolken, um den Blick ins Unendliche freizugeben.
Das ist genau dieser Moment: Wenn der Himmel kurz aufreißt, die Nacht still wird und fernes Licht aus Nebeln, Sternhaufen und Galaxien sichtbar wird.
Auf dieser Seite zeige ich meine Reise durch den Kosmos: zarte Gasnebel, Milliarden Jahre altes Sternenlicht und kleine Details, die man mit bloßem Auge nie sehen würde. cloudgap steht für diese kurzen, besonderen Momente, in denen die Wolken weichen und das Universum ganz nah wirkt.
Neuste Bilder:
Ich wurde 1982 geboren. Nach einem Besuch im Smithsonian Air and Space Museum als Knirps war es um mich geschehen – alles, was nicht von dieser Welt war, zog mich sofort in seinen Bann. Irgendwann kam dann ein Teleskop dazu, und mit ihm die Idee, diese Faszination in bunten Bildern festzuhalten.
Astrofotografie bedeutet für mich mehr als Technik und Belichtungszeit. Es ist Geduld, Staunen und das bewusste Innehalten in einer Welt, die sonst selten stillsteht. Jede Aufnahme entsteht über viele Stunden hinweg – draußen unter dem Himmel, begleitet von Kälte, Dunkelheit und der leisen Hoffnung auf klare Nächte.
Ich wohne direkt im Flusstal des Mains (Luftlinie bis Ufer 200m). Von daher bin ich mit meinem Wetter immer etwas eingeschränkt, da oft Nebel aufzieht.
Die Wetterdaten stammen von https://open-meteo.com/